Ich bin ein Mensch, der sehr fein wahrnimmt – Stimmungen, Zwischentöne, das, was unausgesprochen im Raum liegt. Diese Feinfühligkeit prägt nicht nur mein Erleben, sondern auch meine Arbeit. Sie erinnert mich immer wieder daran, wie sensibel unser Inneres auf Druck reagiert - und wie viel sich lösen kann, wenn Sicherheit entsteht.
Vielleicht bist du hier, weil du schon viel verstanden hast – und trotzdem spürst, dass sich innerlich etwas nicht beruhigt. Vielleicht bist du müde vom Funktionieren. Vielleicht wünschst du dir einen Raum, in dem du nichts leisten musst. Genau dafür bin ich da.
Zertifizierter NESC Coach (Neuro Embodied Soul Centering) Britta Kimpel – Nervensystemarbeit 05/2024
Diplomierte Persönlichkeitstrainerin, Positiv Factory 06/2025
Zertifizierte Psychologische Beraterin 02/2023
Zertifizierter Energy Coach, Silke Fahrland 11/2023
Zertifizierte Natur- und Achtsamkeitstrainerin, Waldbaden Akademie 05/2023
Zertifizierte Weiterbildungen in der Paracelsus Heilpraktikerschule Dortmund:
Klientenzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers 07/2022
Arbeiten mit dem inneren Kind 04/2022
NLP Basic 04/2023
Kinesiologie Basic / Tapping 04/2023
Mehrjährige Coaching-Erfahrung mit Frauen
Ich arbeite in Gevelsberg im Ennepe-Ruhr-Kreis und biete Life Coaching für Frauen sowohl online als auch in persönlichen Treffen an.
Menschen zu begleiten hat mich schon früh erfüllt. In meiner Zeit im Autohaus habe ich den Kontakt, das Beraten und das gemeinsame Lösungsfinden geliebt – und gleichzeitig gemerkt: Da ist in mir ein echter Wunsch, Menschen nicht nur „oberflächlich“ zu unterstützen, sondern tiefer.
Später führte mich mein Weg in den sozialen Bereich. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Hilfebedarf – und der Kontakt mit Eltern, Lehrkräften und Bezugssystemen – hat in mir etwas weiter geöffnet: dieses große „Warum“.
Warum reagieren Menschen so, wie sie reagieren?
Warum geraten manche immer wieder in Stress, Rückzug oder Überforderung?
Und was brauchen wir wirklich, um wieder stabil zu werden?
Diese Fragen waren ein Schlüssel zu meinem heutigen Fokus: Begleitung, die nicht nur im Kopf stattfindet – sondern im Nervensystem.
Ich arbeite nicht gegen Dich. Und ich arbeite nicht „an Dir“.
Ich arbeite mit Dir.
Mir ist wichtig, dass Du dich in unserer Zusammenarbeit nicht bewertet, gedrängt oder analysiert fühlst. Sondern gesehen. Gehalten. Ernst genommen – mit allem, was da ist.
Meine Werte sind dabei sehr klar:
Viele Menschen sind erschöpft, weil sie jahrelang funktioniert haben. Weil sie Gefühle weggeschoben, überlebt, durchgehalten haben. Und irgendwann wird der Körper laut – über Stress, Schlaf, Anspannung, innere Unruhe, Reizbarkeit oder dieses Gefühl, „nicht mehr bei sich“ zu sein.
Meine Arbeit ist körper- und nervensystemorientiert, achtsam und traumasensibel.
Wir schauen nicht nur auf Gedanken – wir gehen dahin, wo dein System wirklich reagiert: in Wahrnehmung, Körperempfindungen, Emotionen, innere Sicherheit.
Dabei arbeite ich regulierend, langsam und mit viel Respekt vor deinem Tempo. Nicht konfrontativ. Nicht überfordernd. Sondern so, dass dein System wieder lernen darf: Ich bin hier sicher.
Die Natur ist für mich dabei oft eine wunderbare Mitbegleiterin. Draußen wird vieles leichter: Atem wird tiefer, der Blick weiter, das Nervensystem weicher. Nicht, weil die Probleme „weg“ sind – sondern weil dein System wieder mehr Raum bekommt.
Ich begleite vor allem feinfühlige Menschen – und besonders Frauen – die…
Ich kenne viele dieser Themen nicht nur fachlich, sondern auch aus dem Leben: Alleinerziehend sein, berufstätig sein, Stressphasen, Patchwork, die Intensität hormoneller Veränderungen und die Frage, wie man sich dabei selbst nicht verliert.
Und ich weiß, wie einschränkend es sein kann, wenn das System aus dem Gleichgewicht gerät. Gerade deshalb ist mir wichtig: Du musst da nicht „durch“. Du darfst Unterstützung haben. Und du darfst dich wieder stabil fühlen.
Meine ersten Schritte im Beratungsfeld machte ich in der Ausbildung zur psychologischen Beraterin. Dort lernte ich verschiedene Verfahren und Interventionen kennen – und gleichzeitig wurde mir klar: Reines Reden allein ist nicht mein Zuhause.
In dieser Zeit begegnete mir erstmals die Polyvagale Theorie nach Stephen Porges – und sie hat mich sofort in den Bann gezogen. Weil sie erklärt, was wir oft nur „fühlen“: dass unser Verhalten, unsere Reaktionen und unsere Muster häufig Nervensystem-Logik sind. Und dass Regulation etwas sehr Konkretes ist.
Parallel vertiefte ich Grundlagen in NLP, Innerer-Kind-Arbeit und Gesprächsführung nach Rogers. Besonders die Haltung von Empathie und Wertschätzung war für mich stimmig: ein echtes Gegenüber sein, nicht einfach nur „machen“.
Später folgte das Naturachtsamkeitstraining – weil Achtsamkeit und Nervensystemarbeit für mich untrennbar sind und die Natur mein Element ist. Dort lernte ich, wie Coaching in der Natur nicht nur schöner, sondern oft auch tiefer und unmittelbarer wird.
Ein echter Wendepunkt war dann die NESC-Ausbildung (NeuroEmbodiedSoulCentering) bei Britta Kimpel. Dort bin ich mir selbst wieder nah gekommen – über Spüren, Wahrnehmen, das Zulassen von Emotionen und Körperempfindungen. Ich habe erfahren, dass Gefühle kommen dürfen und wieder gehen dürfen. Dass Emotionswellen abfließen können, wenn wir aufhören, dagegen anzukämpfen und sie erlauben. Und dass genau das beruhigt: Annahme, Akzeptanz und das Wieder-in-Kontakt-kommen mit dem, was in uns lebt.
Diese Ausbildung hat mir sehr klar gezeigt: Das ist die Richtung, in der ich wirken möchte.
Ergänzend dazu hat meine Ausbildung zur Persönlichkeitstrainerin meinen Blick auf Perspektivwechsel, Vergebung, Mut und innere Stärke vertieft. Vergangenheit würdigen – und dann den Blick nach vorne richten. Zu erkennen: Alles, was ich erlebt habe, hat mich geprägt. Es hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin - mit all meiner Erfahrung, meiner Tiefe und dem, was ich weitergeben kann.
…dann ist das vielleicht schon ein kleines Zeichen: dass etwas in dir sich nach einem anderen Umgang sehnt. Nach weniger Druck. Nach mehr Verbindung. Nach einem Nervensystem, das wieder ausatmen darf.
Du musst nichts beweisen.
Du darfst ankommen.
Wenn du magst, begleite ich dich ein Stück.